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| Gøtugjógv |
Gøtugjógv]]
Gøtugjógv [] (dänischer Name: Gøtegjov) ist ein Ort der Färöer auf der Insel Eysturoy.
- Einwohner: 44 (Stand: 31. Dezember 2002)
- Postleitzahl: FO-511
- Kommune: Gøtu kommuna
Gøtugjógv liegt in Nachbarschaft zu Norðragøta und Syðrugøta an der Ostküste Eysturoys.
Kategorie:Ort auf den Färöern
Kategorie:Eysturoy
Ort der Färöer, Briefmarke von 1987]]
Die Färöer sind autonomer Teil Dänemarks. Dort befinden sich folgende Städte (Einwohner 2002):
- Fuglafjørður (1.562)
- Klaksvík (4.794)
- Runavík (481, Kommune Runavík: 2.557)
- Tórshavn (12.620, Kommune Tórshavn: 18.420)
- Tvøroyri (1.195, Kommune Tvøroyri: 1.867)
- Vágur (1.452)
- Vestmanna (1.238)
Alle Orte (Einwohner 2002) nach dem färöischen Alphabet:
Anmerkung: - Mjørkadalur ist ein dänischer Militärstützpunkt und hat nach Angaben des Postverk Føroya keine Postleitzahl.
Weblinks
- [http://www.hagstova.fo/Hagtol/Arbok/Arbok_03/Yearbook_03.htm Hagstova.fo - Statistisches Jahrbuch 2003] (auf färöisch und englisch)
- [http://www.postur.fo Postur.fo - Postleitzahlen] (auf färöisch)
Färöer
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Eysturoy
Eysturoy [] (dänisch: Østerø, deutsche Bedeutung: Ostinsel) ist die zweitgrößte Insel der Färöer im Nordatlantik. Sie liegt, durch einen Sund getrennt, östlich der Hauptinsel Streymoy.
- Fläche: 286,3 km²
- Einwohner: 10.586 (31. Dezember 2002)
- Bevölkerungsdichte: 37,0 Ew./km²
- Höchster Berg: Slættaratindur, 882 m (höchster Berg der Färöer)
- Anzahl der Gipfel: 66
Slættaratindur
Mit diesen Daten ist Eysturoy nicht nur die zweitgrößte färöische Insel, sondern auch bezüglich der Bevölkerungszahl auf Rang 2. Wichtige Zentren sind Fuglafjørður im Norden und das Ballungsgebiet der Kommunen Runavík und Nes/Toftir im Süden.
Eysturoy ist durch eine Autobrücke mit Streymoy verbunden. Die Insulaner bezeichnen sie (scherzhaft) als einzige Autobrücke über den Atlantik. Das Siedlungsgebiet von Runavík wurde von der Hauptstadt Tórshavn früher schneller mit der Autofähre erreicht. Heute ist man gezwungen, die 63 Kilometer nach Toftir auf der Landstraße zu fahren. Wichtiger lokaler Fährhafen ist auch Leirvík an der Ostküste. Von hier gelangt man zu den Nordinseln mit der zweitgrößten färöischen Stadt Klaksvík. Ab August 2006 wird auch diese Fähre eingestellt, wenn der 6,2 km lange Nordinselntunnel eröffnet wird, der planmäßig im Juni 2005 durchstochen wurde.
Bekannteste Sehenswürdigkeiten auf Eysturoy sind Eiði (malerische Lage in einer dramatischen Landschaft); Gjógv, eines der beliebtesten Fotomotive durch seinen kleinen natürlichen Hafen in einer Felsspalte; Gøta mit dem Museum Blásastova; und die Thermalquelle von Fuglafjørður (varmakelda), die vom vulkanischen Ursprung des Archipels zeugt.
An der Nordspitze Eysturoys befinden sich auch die sagenumwobenen Basaltsäulen Risin und Kellingin.
Kategorie:Insel (Färöer)
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Gøtu kommuna]]
Norðragøta [] (dänischer Name: Nordregøte) ist ein Ort der Färöer an der Ostküste der Insel Eysturoy.
- Einwohner: 548 (Stand: 31. Dezember 2002)
- Postleitzahl: FO-512
- Kommune: Gøtu kommuna
- Fußballverein: Gøtu Ítróttarfelag
Gøtu Ítróttarfelag
Der Ort wird oft auch kurz Gøta genannt, was nicht zuletzt daran liegt, dass er der größte in der Kommune Gøta ist, die auch die Orte Gøtueiði, Gøtugjógv und Syðrugøta umfasst und Ende 2002 genau 1.033 Einwohner hatte.
Die Kommune befindet sich am Ende des Fjords Gøtuvík. Norðragøtas typisch färöische Holzkirche mit dem Grasdach wurde 1833 errichtet. Diese Kirche gilt als Prunkstück der färöischen Schreinereikunst jener Zeit. Die neue Kirche wurde 1995 im Beisein von Königin Margrethe eingeweiht. Im Ort steht auch das geschichtliche Heimatkundemuseum Gøtu Fornminnisavn.
Gøta wird bereits in der Färingersaga erwähnt. Der hier ansässige Wikingerhäuptling Tróndur í Gøtu lehnte sich 999 gegen die Christianisierung der Färöer durch Sigmundur Brestisson auf.
Es wird gesagt, dass die färöische Form der dänischen Aussprache, gøtudanskt, ihren Namen von hier hat.
Die alten Häuser von Norðragøta
In einem färöischen Dorf haben alte Häuser gewöhnlich ihren eigenen Namen. Die Häuser in dem, unter Denkmalschutz stehenden Ortsteil Gøtas tragen die Namen Blásastova, Húsini hjá Glyvra Hanusi, Jákupsstova und Húsini hjá Peri. Die Gruppe der alten Häuser umfasst außerdem den alten Heuspeicher, der zur Blásastova gehört, sowie die alte Dorfkirche.
Blásastova
Blásastova ist ein Bauerhaus, das 1833 gebaut wurde. 1860 verlängerte man das Haus mit einem kleineren Anbau am oberen Ende. Das Haus wurde in traditioneller, färöischer Bauart in Holz auf einem Steinsockel gebaut. Entlang der nördlichen Außenwand wurde eine Steinwand errichtet, als Schutz gegen Sturm und Regen. Das Dach ist mit einer dicken Lage Birkenrinde über die Latten gedeckt und darauf Grasstorfplatten. Die Außenwände sind mit Kohlteer geteert und sämtliche Innenwände, Decken und Fußbodenplanken bestehen aus unbehandeltem Fichtenholz.
Fichten
Der wichtigste Raum im Haus ist die Roykstova (Rauchstube) wo nach alt hergebrachter Art eine offene Feuerstelle war, von wo aus der Rauch durch einen Luftsschlitz im Dach oder einem Schornstein über der Feuerstelle entzog. Die Fußböden waren gewöhnlich aus gestampften Lehm, in der Blásastova jedoch, bestand der Fußboden aus Holz und hatte außerdem einen Herd, der wahrscheinlich in diesem Jahrhundert hinzugefügt worden war.
In dieser Stube, die mit zwei Alkoven und festgemachten Bänken and den Wänden entlang versehen war und Kisten zum Aufbewahren von Torf hatte, versammelten sich an den langen Winterabenden die Bewohner des Hofes, um Wolle zu bearbeiten. Es war in jenen Tagen, dass man die Wolle der Färöer, das Gold der Färöer (dänisch: Færøernes uld er Færøernes guld) nannte. Die Männer sortierten und kämmten die Wolle und sponnen und drehten sie an großen Spinnrädern, die Frauen strickten. Es wurde oft behauptet, dass diese gemeinsame Arbeit an langen dunklen Winterabenden in die Rauchstuben der Höfe in erster Linie dazu beigetragen hat, die Sprache und Kultur dieses Volkes zu bewahren und zu entwickeln.
Der archäologische Verein der Ortschaft von Gøta hat Blásastova als Museum eingerichtet. In den Räumen kann man Haushaltsartikel und Möbel sehen, die das Leben auf einem färöischen Bauernhof aus einer längst vergangenen Zeit widerspiegeln. Auch der Heuspeicher ist ein Museum und enthält Geräte, die in Verbindung mit der Außenarbeit stehen.
Ein färöischer Bauernhof bestand aus einer Gruppe von Häusern, die selten zusammen gebaut waren. Die gegenwärtige Blásastova selbst, war das Wohnhaus. Außerdem gab es Ställe, Trockenhäuser zum Aufbewahren von Fleisch und Fisch und Dungablagen.
Fischerhäuser
Die alten Fischerhäuser wurden um die Jahrhundertwende gebaut, zu der Zeit, als die Landwirtschaft ihre vorherrschende ökonomische Rolle verlor und die Färöer zu einer Gemeinde von Meeresfischern wurde. Die beiden Häuser wurden 1902 und 1907 gebaut. An Stelle der alten Roykstova, gab es nunmehr eine Küche mit installiertem Wasser und Abflussbecken. Was Baustil und Proportionen angeht, so unterscheiden sich diese Häuser nicht von dem traditionellen färöischen Baustil. Die weißgekalkten Sockel und die weiß eingefassten kleinen Fensterscheiben bilden einen Kontrast zu den schwarz geteerten Wänden und den grünen Grasdächern.
Húsi hjá Glyvra Hanusi
Húsi hjá Glyvra Hanusi ist ein sehr hübsches, restauriertes Haus und als Versammlungshaus für Mitglieder des archäologischen Vereins eingerichtet sowie für andere Veranstaltungen. Die beiden anderen erhaltenen und neu restaurierten Häuser sind privates Eigentum und werden von den Familien, die von hier stammen, als Sommerhäuser benutzt.
Weblinks
- [http://www.faroeislands.dk/pages/NordagotaIndex.htm Faroeislands.dk: Gøta] (auf Englisch. Info und Fotos)
- [http://www.blasastova.fo Blasastova.fo Das Museum] (färöische Website. Englische Seiten im Aufbau)
- [http://www.gota.fo gota.fo Homepage der Kommune] (auf Färöisch)
- [http://heima.olivant.fo/~finnur/igotueindag.htm Í Gøtu ein dag] (bekannte färöische Ballade: „Eines Tages in Gøta“. Färöischer Originaltext)
Kategorie:Freilandmuseum Kategorie:Färöer Kategorie:Ort auf den Färöern Kategorie:Eysturoy
Norðragøta]]
Norðragøta [] (dänischer Name: Nordregøte) ist ein Ort der Färöer an der Ostküste der Insel Eysturoy.
- Einwohner: 548 (Stand: 31. Dezember 2002)
- Postleitzahl: FO-512
- Kommune: Gøtu kommuna
- Fußballverein: Gøtu Ítróttarfelag
Gøtu Ítróttarfelag
Der Ort wird oft auch kurz Gøta genannt, was nicht zuletzt daran liegt, dass er der größte in der Kommune Gøta ist, die auch die Orte Gøtueiði, Gøtugjógv und Syðrugøta umfasst und Ende 2002 genau 1.033 Einwohner hatte.
Die Kommune befindet sich am Ende des Fjords Gøtuvík. Norðragøtas typisch färöische Holzkirche mit dem Grasdach wurde 1833 errichtet. Diese Kirche gilt als Prunkstück der färöischen Schreinereikunst jener Zeit. Die neue Kirche wurde 1995 im Beisein von Königin Margrethe eingeweiht. Im Ort steht auch das geschichtliche Heimatkundemuseum Gøtu Fornminnisavn.
Gøta wird bereits in der Färingersaga erwähnt. Der hier ansässige Wikingerhäuptling Tróndur í Gøtu lehnte sich 999 gegen die Christianisierung der Färöer durch Sigmundur Brestisson auf.
Es wird gesagt, dass die färöische Form der dänischen Aussprache, gøtudanskt, ihren Namen von hier hat.
Die alten Häuser von Norðragøta
In einem färöischen Dorf haben alte Häuser gewöhnlich ihren eigenen Namen. Die Häuser in dem, unter Denkmalschutz stehenden Ortsteil Gøtas tragen die Namen Blásastova, Húsini hjá Glyvra Hanusi, Jákupsstova und Húsini hjá Peri. Die Gruppe der alten Häuser umfasst außerdem den alten Heuspeicher, der zur Blásastova gehört, sowie die alte Dorfkirche.
Blásastova
Blásastova ist ein Bauerhaus, das 1833 gebaut wurde. 1860 verlängerte man das Haus mit einem kleineren Anbau am oberen Ende. Das Haus wurde in traditioneller, färöischer Bauart in Holz auf einem Steinsockel gebaut. Entlang der nördlichen Außenwand wurde eine Steinwand errichtet, als Schutz gegen Sturm und Regen. Das Dach ist mit einer dicken Lage Birkenrinde über die Latten gedeckt und darauf Grasstorfplatten. Die Außenwände sind mit Kohlteer geteert und sämtliche Innenwände, Decken und Fußbodenplanken bestehen aus unbehandeltem Fichtenholz.
Fichten
Der wichtigste Raum im Haus ist die Roykstova (Rauchstube) wo nach alt hergebrachter Art eine offene Feuerstelle war, von wo aus der Rauch durch einen Luftsschlitz im Dach oder einem Schornstein über der Feuerstelle entzog. Die Fußböden waren gewöhnlich aus gestampften Lehm, in der Blásastova jedoch, bestand der Fußboden aus Holz und hatte außerdem einen Herd, der wahrscheinlich in diesem Jahrhundert hinzugefügt worden war.
In dieser Stube, die mit zwei Alkoven und festgemachten Bänken and den Wänden entlang versehen war und Kisten zum Aufbewahren von Torf hatte, versammelten sich an den langen Winterabenden die Bewohner des Hofes, um Wolle zu bearbeiten. Es war in jenen Tagen, dass man die Wolle der Färöer, das Gold der Färöer (dänisch: Færøernes uld er Færøernes guld) nannte. Die Männer sortierten und kämmten die Wolle und sponnen und drehten sie an großen Spinnrädern, die Frauen strickten. Es wurde oft behauptet, dass diese gemeinsame Arbeit an langen dunklen Winterabenden in die Rauchstuben der Höfe in erster Linie dazu beigetragen hat, die Sprache und Kultur dieses Volkes zu bewahren und zu entwickeln.
Der archäologische Verein der Ortschaft von Gøta hat Blásastova als Museum eingerichtet. In den Räumen kann man Haushaltsartikel und Möbel sehen, die das Leben auf einem färöischen Bauernhof aus einer längst vergangenen Zeit widerspiegeln. Auch der Heuspeicher ist ein Museum und enthält Geräte, die in Verbindung mit der Außenarbeit stehen.
Ein färöischer Bauernhof bestand aus einer Gruppe von Häusern, die selten zusammen gebaut waren. Die gegenwärtige Blásastova selbst, war das Wohnhaus. Außerdem gab es Ställe, Trockenhäuser zum Aufbewahren von Fleisch und Fisch und Dungablagen.
Fischerhäuser
Die alten Fischerhäuser wurden um die Jahrhundertwende gebaut, zu der Zeit, als die Landwirtschaft ihre vorherrschende ökonomische Rolle verlor und die Färöer zu einer Gemeinde von Meeresfischern wurde. Die beiden Häuser wurden 1902 und 1907 gebaut. An Stelle der alten Roykstova, gab es nunmehr eine Küche mit installiertem Wasser und Abflussbecken. Was Baustil und Proportionen angeht, so unterscheiden sich diese Häuser nicht von dem traditionellen färöischen Baustil. Die weißgekalkten Sockel und die weiß eingefassten kleinen Fensterscheiben bilden einen Kontrast zu den schwarz geteerten Wänden und den grünen Grasdächern.
Húsi hjá Glyvra Hanusi
Húsi hjá Glyvra Hanusi ist ein sehr hübsches, restauriertes Haus und als Versammlungshaus für Mitglieder des archäologischen Vereins eingerichtet sowie für andere Veranstaltungen. Die beiden anderen erhaltenen und neu restaurierten Häuser sind privates Eigentum und werden von den Familien, die von hier stammen, als Sommerhäuser benutzt.
Weblinks
- [http://www.faroeislands.dk/pages/NordagotaIndex.htm Faroeislands.dk: Gøta] (auf Englisch. Info und Fotos)
- [http://www.blasastova.fo Blasastova.fo Das Museum] (färöische Website. Englische Seiten im Aufbau)
- [http://www.gota.fo gota.fo Homepage der Kommune] (auf Färöisch)
- [http://heima.olivant.fo/~finnur/igotueindag.htm Í Gøtu ein dag] (bekannte färöische Ballade: „Eines Tages in Gøta“. Färöischer Originaltext)
Kategorie:Freilandmuseum Kategorie:Färöer Kategorie:Ort auf den Färöern Kategorie:Eysturoy
Eysturoy
Eysturoy [] (dänisch: Østerø, deutsche Bedeutung: Ostinsel) ist die zweitgrößte Insel der Färöer im Nordatlantik. Sie liegt, durch einen Sund getrennt, östlich der Hauptinsel Streymoy.
- Fläche: 286,3 km²
- Einwohner: 10.586 (31. Dezember 2002)
- Bevölkerungsdichte: 37,0 Ew./km²
- Höchster Berg: Slættaratindur, 882 m (höchster Berg der Färöer)
- Anzahl der Gipfel: 66
Slættaratindur
Mit diesen Daten ist Eysturoy nicht nur die zweitgrößte färöische Insel, sondern auch bezüglich der Bevölkerungszahl auf Rang 2. Wichtige Zentren sind Fuglafjørður im Norden und das Ballungsgebiet der Kommunen Runavík und Nes/Toftir im Süden.
Eysturoy ist durch eine Autobrücke mit Streymoy verbunden. Die Insulaner bezeichnen sie (scherzhaft) als einzige Autobrücke über den Atlantik. Das Siedlungsgebiet von Runavík wurde von der Hauptstadt Tórshavn früher schneller mit der Autofähre erreicht. Heute ist man gezwungen, die 63 Kilometer nach Toftir auf der Landstraße zu fahren. Wichtiger lokaler Fährhafen ist auch Leirvík an der Ostküste. Von hier gelangt man zu den Nordinseln mit der zweitgrößten färöischen Stadt Klaksvík. Ab August 2006 wird auch diese Fähre eingestellt, wenn der 6,2 km lange Nordinselntunnel eröffnet wird, der planmäßig im Juni 2005 durchstochen wurde.
Bekannteste Sehenswürdigkeiten auf Eysturoy sind Eiði (malerische Lage in einer dramatischen Landschaft); Gjógv, eines der beliebtesten Fotomotive durch seinen kleinen natürlichen Hafen in einer Felsspalte; Gøta mit dem Museum Blásastova; und die Thermalquelle von Fuglafjørður (varmakelda), die vom vulkanischen Ursprung des Archipels zeugt.
An der Nordspitze Eysturoys befinden sich auch die sagenumwobenen Basaltsäulen Risin und Kellingin.
Kategorie:Insel (Färöer)
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Kategorie:EysturoyKategorie:Färöer
Арда (село)Арда е село в Южна България.
То се намира в община Смолян, Смолянска област.
География
Приказно красив е Смолямския краи,разположен сред дивната природа на южните Родопи.Тръгнете ли от Смолян в южна посока и минете ли селата Чокманово,Смилян,Кошница,Могилица ,вие сте пропътували 30 км.От тук на сетне започва селото заедно с прилежащите му махали-Сердарска,Вълчовска,Пазарска,Самарджийска,Стайковска,Гудевица,Гоздевица,Лагът,Билянце и Горна Арда.От там кажи речи на хвърлен камък минава Българо-гръцката граница...
История
Културни и природни забележителности
Всяка година лятото около Илинден се провежда селския събор,все там...горе на "салажа" под паметника.
Други
Външни препратки
Категория: Села в Смолянска област
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Velvet Underground, gruppo musicale rock statunitense, scioltosi definitivamente nel 1995 dopo la morte del chitarrista Sterling Morrison.
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